Autor: Lena

  • Erneute Hitzewelle  

    Hitzetote und gesundheitliche Risiken – und was dagegen zu tun ist

    von Willi Mast

    Eine neue Hitzewelle ist im Anmarsch – mit erheblichen gesundheitlichen Folgen. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere, Menschen in ungünstigen Wohnverhältnissen, Obdachlose – und Millionen von Arbeiterinnen und Arbeitern, die in nicht klimatisierten Werkshallen oder im Freien oft unter Extremtemperatur Schwerstarbeit leisten müssen. 

    5100 Menschen starben laut Robert-Koch-Institut allein in der Hitzewoche vom 22.-28. Juli. In NRW hat sich die Zahl der Hitzetoten gegenüber dem Vorjahr vervierfacht. Meist waren es Senioren  mit Vorerkrankungen wie Diabetes, Lungen-, Nieren- und Herzerkrankungen, Morbus Alzheimer und Parkinson. 

    Unter normalen Bedingungen wird unsere Temperatur über Schweißbildung, vor allem aber über Blutumverteilung in den Blutgefäßen reguliert. Diese Regulation kann aber gestört werden – durch Extremhitze und Überanstrengung, mangelnde Flüssigkeitszufuhr, durch Vorerkrankungen – und auch durch Medikamente, z.B. Blutdrucksenker, Entwässerungstabletten, bestimmte Antidepressiva. 

    Dann kann ein Hitzestau, ein „Hitzschlag“, ein Kreislaufzusammenbruch auftreten mit der Gefahr eines tödlichen Komas. Erste Anzeichen: Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindel. Dann sind das Aufhalten im Kühlen, Flüssigkeitszufuhr, kühlende Umschläge im Nacken und auf der Stirn, an Beinen und Brustkorb wichtige Maßnahmen. Manchmal ist auch ärztliche Mitbehandlung ratsam oder sogar eine Krankenhauseinweisung nötig. 

    Notwendige Schutzmaßnahmen

    Bei älteren Menschen sollte die soziale Umgebung Mitverantwortung übernehmen – Familie, Nachbarn, Freunde.   Oftmals vergessen Senioren zu trinken oder überschätzen auch die Anpassungsfähigkeit ihres Organismus. Blutdruckmedikamente müssen zum Teil niedriger dosiert werden. Auch die kühle Lagerung der Medikamente wird oft nicht beachtet – bereits bei kurzer Hitzeeinwirkung kann ein Wirkungsverlust eintreten. Arztpraxen, Pflegedienste  und soziale Einrichtungen sollten entsprechende Info-Flyer bereithalten (z.B. https://daebl.de/Od9o oder über das Gesundheitsnetzwerk KLUG)

    Am Arbeitsplatz muss auf eine strikte Einhaltung der Arbeitsschutzverordnungen geachtet – und oft auch dafür gekämpft werden. Ab 30 Grad müssen entsprechende Schutzmaßnahmen durchgeführt bzw. bereitgestellt werden. Ab 35 Grad ist eine Arbeit nicht mehr möglich. Entsprechende Regelungen gelten auch für den Schulunterricht. 

    Klimaschutz – zur Systemfrage geworden 

    Der Zusammenhang von Hitze und Extremwetterlagen mit dem Übergang in eine Klimakatastrophe wird heute von keinem ernsthaften Wissenschaftler mehr geleugnet. Im Gegenteil: die Forderung nach radikalem Klimaschutz wird immer lauter. Und auch der Protest gegen die herrschende Politik, die den Klimaschutz in einer dramatischen Situation noch weiter zurück fährt. Es ist unfassbar und empörend, wenn gleichzeitig unbegrenzte Milliardenbeträge für Kriegsvorbereitung bereit gestellt werden. Das ist auch ein Krieg gegen die Natur und unsere Lebensgrundlagen, der nur durch eine Massenbewegung von Arbeiter-, Umwelt- und Friedensbewegung gestoppt werden kann. Wir können und wir müssen diesem bewusst betriebenen Zerstörungsprozess skrupelloser Monopole, Finanz-Oligarchen und imperialistischer Regierungen endlich Einhalt gebieten. Klimaschutz ist zu einer Systemfrage geworden…

    Kommunaler Klimaschutz

    Ganz aktuell geht es neben dem Gesundheitsschutz auch um Maßnahmen zum kommunalen  Klimaschutz, die dringend durchgesetzt werden müssen:  Entsiegelung und Begrünung der Städte, Wasserflächen und Wasserspielplätze, Trinkwasserbrunnen, Rückhaltebecken für Extrem-Niederschläge und bauliche Veränderung im Sinne es passiven Hitzeschutzes. Für Krankenhäuser, Pflegeheime und Schulen werden künftig Klimaanlagen benötigt – auch wenn Klimaanlagen die Städte noch stärker aufheizen. Zurecht fordert der Deutsche Städtetag dafür Unterstützung in Milliardenhöhe aus dem „Sondervermögen“.

  • Gaza – zur humanitären Situation und den Möglichkeiten der medizinischen Hilfe

    23.7.26 – Ein Bericht von Willi Mast über die Veranstaltung in der Universität Köln

    Eingeladen hatten: die IPPNW, medico international, Care (und Vereinigung der humanitären NGOs Deutschlands) und Re-move Kids.
    Die Veranstaltung war mit ca. 150 TeilnehmerInnen gut besucht – ein Erfolg gegenüber den Kräften, die auch in Köln jede Veranstaltung und Aktivität zur Palästina-Solidarität als antisemitisch diffamieren und unterdrücken wollen.
    In den Beträgen der OrganisatorInnen wurde das Ausmaß des Völkermords deutlich, der sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit abspielt: die systematische Zerstörung der Infrastruktur – Strom, Wasser, Treibstoffe – und der medizinischer Einrichtungen in Gaza, die Inhaftierung und Ermordung von ÄrztInnen und medizinischen Fachkräften, der Boykott von medizinischen Hilfslieferungen, die Zusammenpferchen auf engstem Raum und das Aushungern der Bevölkerung… All das wurde anhand von Bildern, Daten und persönlichen Berichten deutlich, insbesondere der Ärzte, die über eigene Erfahrungen und die zahlreichen Ermordeten aus ihren Familien berichteten.
    Die Aktivitäten von Hilfsorganisationen wie medico international wurden inzwischen weitgehend unterbunden durch die Netanjahu-Regierung. Lebensnotwendige Medikamente, Geräte und Hilfsmittel werden blockiert. Mehr als 20 000 schwer Erkrankten und Verletzten, ein großer Teil davon Kinder, wird die Ausreise und Verlegung in Kliniken außerhalb von Gaza verweigert. Alles unter dem Vorwand, „den Hamas-Terror zu bekämpfen“. Unter diesen Bedingungen weiterhin medizinische Hilfe zu leisten, ist ein Ausdruck tiefster Humanität. Das sollte diejenigen beschämen, die heute noch zu dem Genozid schweigen oder ihn sogar noch mit Waffen unterstützen.
    Über die Solidaritätsbewegung mit Dr. Abu Safiye wurde berichtet – ein palästinensischer Arzt, der seit 18 Monaten ohne Grund und Anklage inhaftiert ist. Über eine Initiative in verschiedenen deutschen Städten, schwer verletzte Kinder zur Behandlung hier aufzunehmen, auch mit der Unterstützung von Bürgermeistern einiger Städte wie Marburg.


    Welche Möglichkeit gibt es überhaupt noch, medizinische Hilfe zu leisten? In der Diskussion wurde der Solidaritätspakt mit Al Awda vorgestellt und die Spendenkampagne zur Soforthilfe und zum Wiederaufbau eines Krankenhauses. Mit vielfältigen Aktivitäten wurden inzwischen 600 000 Euro gesammelt. Wichtig ist die Verbindung mit der Öffentlichkeitsarbeit, um den politischen Druck zu erhöhen, auch auf die deutsche Regierung. „Die wissen alle sehr wohl, was sich in Gaza abspielt“, berichtet eine NGO-Aktivistin, „aber sie sagen und machen nichts…“
    Mehrere Initiativen wurden vorgestellt, auch ein Aufruf von Medizin-StudentInnen aus Nablus/Palästina und der medizinischen Fachschaft der Uni Köln. Viel Beifall erhielt der Beitrag einer Journalistin, die auf die UN-Charta für Menschenrechte und auf das internationale Recht zum Umgang mit Kriegsverbrechern verwies und die Mitverantwortung der deutschen Regierung anprangerte.
    „Free, free Palestine“ am Ende der Veranstaltung – ein Ausdruck der gemeinsame Überzeugung: Die Menschlichkeit und die internationale Solidarität werden am Ende stärker sein als die menschenverachtende imperialistische Gewalt.
    Einzelne pro-israelische Aktivisten zogen es an diesem Abend vor, lieber zu schweigen…

  • Medizinische Nothilfe für Gaza – Einladung zu Diskussionsveranstaltung an der Ruhr Universität Bochum

    Medizinische Nothilfe für Gaza – Einladung zu Diskussionsveranstaltung an der Ruhr Universität Bochum

    Die Gaza AG Bochum des Jugendverband Rebell lädt ein!

    Am 15.07.2026 um 18:30 im Gebäude der Medizinsichen Fakultät (Hörsaal HMA 40) wird es eine interessante Veranstaltung zur Frage der medizinischen Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten geben.

    Im Zentrum wird dabei die katastrophale Situation in Gaza und der Erfahrungsbericht des Einsatzes eines Kollegen im Gazastreifen stehen. Es soll aber der Blick auch geweitet werden auf die ganze Region, auch mit der Fragestellung, was internationale Solidarität in der Praxis bedeuten kann.

    Herzliche Einladung an alle, die Interesse haben!

    Der Eintritt ist frei. Es werden Spenden für das Al Awda Gesundheitszentrum im Rahmen des Solidaritätspaktes zwischen Al Awda und der ICOR gesammelt.

  • Das Spitalsystem wird kollabieren – ein Kommentar

    von Bernd Hontschik / erschienen bei Infosperber

    Fürsorge und Profitstreben passen nicht zusammen. Das wusste ein Nobelpreisträger – aber die Politik ignoriert es.

    Das deutsche Gesundheitswesen kommt nicht zur Ruhe. Was heute verkündet wird, ist morgen schon wieder verworfen. Das Chaos begann 2022 mit einer angekündigten Revolution. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatte eine 17-köpfige Kommission berufen, die einen Weg aus der alarmierenden Situation der Spitäler finden sollte. 
    Wegen der Fallpauschalen (DRGs) diktierte das Gewinninteresse den medizinischen Alltag, eine massenhafte Flucht aus den Pflegeberufen war eingetreten, das ärztliche Personal klagte über unerträglichen ökonomischen Druck bei der Arbeit, und die undurchdringliche Trennung zwischen ambulanter Medizin und den Kliniken verursachte eine grandiose Verschwendung von personellen und finanziellen Ressourcen. 
    «Es brennt lichterloh», sagte Tom Bschor, der Vorsitzende der Regierungskommission, das Gesundheitswesen sei in eine gefährliche Schieflage geraten, und ohne grundlegende Veränderungen werde das ganze System alsbald «kollabieren».


    Ein Wortungetüm wird Gesetz …
    Mit den Vorschlägen der Kommission trat Karl Lauterbach 2022 an die Öffentlichkeit. Statt der reinen Finanzierung über Fallpauschalen sollte ein Zwei-Säulen-System von Vorhaltepauschalen (60 Prozent) und Fallpauschalen (nur noch 40 Prozent) entstehen. Vorgeschlagen wurden 128 Leistungsgruppen, um Versorgungsqualität definieren zu können.
    Eine Einteilung der Spitäler in drei Versorgungsstufen (Grundversorgung, Regelversorgung, Maximalversorgung) sollte verhindern, dass Krankenhäuser Behandlungen vornehmen, für die sie nicht eingerichtet sind, für die aber viel Geld winkt: Ohne Katheterplatz keine Herzinfarktbehandlung, ohne Stroke-Unit keine Schlaganfallbehandlung, ohne zertifiziertes Zentrum keine Krebsbehandlung. Das Ganze nannte Lauterbach das «Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsqualität im Krankenhaus und zur Reform der Vergütungsstrukturen» (Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz — KHVVG). Was für ein Wortungetüm! 
    Wie zu erwarten war, gab es viele Reaktionen – von vorsichtiger Zustimmung einiger Krankenkassen bis zu pauschaler Ablehnung wie zum Beispiel vom damaligen bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek, der das Ganze als «unzumutbar und nicht akzeptabel» bezeichnete, denn das sei ein «zentral gesteuertes, quasi planwirtschaftliches und hochtheoretisches System», mit enormer Bürokratie verbunden. Man greife in die Hoheit der Länder ein, ergänzte er entsetzt. 
    Nachdenklichere Stimmen hingegen zweifelten zwar nicht an der Notwendigkeit einer Reform, befürchteten aber eine Beschleunigung des Spitalsterbens, insbesondere von kleineren Häusern auf dem Land, was für die Kranken immer weitere Wege zu einer Versorgung nach sich ziehe. Die halbherzige Reduktion der Fallpauschalen bezeichneten sie als gefährlich. 


    … und sogleich wieder verwässert
    Es dauerte bis Anfang 2025, bis die zum Teil längst zerredeten Reste des Gesetzes endlich in Kraft treten konnten. Die neue Bundesregierung machte sich aber rasch an die Arbeit, das Konzept noch weiter zu verwässern. Sie nannte es das «Krankenhausreformanpassungsgesetz» (KHAG), wie erfinderisch! 
    Es hat keinen Sinn, sich mit all den Streitereien, Sitzungen und Kommissionen seitdem zu beschäftigen, denn sie haben bis jetzt nicht viel zustande gebracht. In der Koalition herrscht Dissens, und die Bundesländer sehen sich an den Rand gedrängt. Man hat inzwischen gar nicht mehr den Eindruck, dass es um Gesundheit und Krankheit geht, um Krankenhäuser. Die eigentliche grundlegende Problematik ist völlig aus den Augen geraten, nämlich die Profitorientierung. 


    Spitäler müssen gemeinnützig sein

    Der berühmte Nobelpreisträger Bernard Lown sagte dazu einmal: «Ein profitorientiertes Gesundheitswesen ist ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich. In dem Augenblick, in dem die Fürsorge dem Profit dient, hat sie die wahre Fürsorge verloren.» 
    Was wäre also zu tun? Spitäler müssten allein nach ihrem Auftrag finanziert werden. Sie müssten Teil der staatlichen Daseinsvorsorge sein, ihre Rechtsform muss eine gemeinnützige sein. Gewinne im Krankenhaus müssten im System bleiben und reinvestiert werden.
    Börsennotierter Privatbesitz muss im Spitalbereich tabu sein. Die konkrete Medizin am Krankenbett muss von jedem ökonomischen Diktat befreit werden. Erst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann man von einer Krankenhausplanung sprechen, die diesen Namen verdient. Davon kann man aber weder im KHVVG noch im KHAG auch nur ein Wort finden

  • Freiheit für Dr. Hussam Abu Safiya

    Freiheit für Dr. Hussam Abu Safiya

    E-Mail an die israelische Botschaft und das Auswärtige Amt – erschienen auf https://www.ippnw.de/aktiv-werden/kampagnen/freiheit-fuer-dr-hussam-abu-safiya.html

    Der Kinderarzt Dr. Hussam Abu Safiya wurde im Dezember 2024 in Gaza verhaftet, als das israelische Militär das Kamal-Adwan-Krankenhaus stürmte. Abu Safiya ist Leiter des Krankenhauses und eine der bekanntesten Stimmen des zerstörten Gesundheitssektors im besetzten Gazastreifen. Von verschiedenen Seiten haben wir Kenntnis erhalten, dass der Gesundheitszustand von Dr. Abu Safiya im Ktzi’ot-Gefängnis lebensbedrohlich ist. Laut Physicians for Human Rights Israel (PHRI) hat sich sein Gesundheitszustand verschlechtert und er schwebt in akuter Lebensgefahr. Neben Dr. Abu Safiya werden weitere 13 Ärzte sowie Dutzende von Krankenschwestern und Rettungssanitätern ebenfalls in unrechtmäßiger Haft festgehalten. Nach Informationen des Anwalts des Kinderarztes nach seinem Besuch am 2. Juli 2026 im Nitzan-Gefängnis wies Dr. Abu Safiya frische, schwere Verletzungen am Kopf, um die Augen sowie an Ohren und Hals auf. Laut Angaben des Anwalts hatte Dr. Abu Safiya Schwierigkeiten zu atmen und fortlaufend zu sprechen. Er wirkte extrem schwach, hatte Mühe, aufrecht zu sitzen, ohne umzufallen, und schien mehrfach kurz vor einer Bewusstlosigkeit zu stehen.

    Bitte schreiben Sie an den israelischen Botschafter in Berlin Ron Prosor (in cc an das Auswärtige Amt) und bitten Sie ihn, sich für die Freilassung des Arztes und der anderen inhaftierten Mitarbeiter*innen des Gesundheitswesens einzusetzen:

    ambassador-asst[at]berlin.mfa.gov.il und buergerservice[at]diplo.de 
    Wenn Sie möchten, nehmen Sie uns mit wilmen[at]ippnw.de in CC.

    Sie können die von uns vorgeschlagene Muster-E-Mail (zu finden auf der oben genannten Internetseite von IPPNW) kopieren und bei Bedarf anpassen oder per Klick direkt in Ihr E-Mail-Programm übernehmen (dazu sollte Ihr E-Mail-Programm geöffnet sein). Bitte ergänzen Sie Ihren Namen.

    Leiten Sie diese Aufforderung gerne auch an Ihre Kolleg*innen und andere Angehörige des Gesundheitswesens weiter. 

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

  • Solidaritätserklärung der Gesundheitsplattform mit der IPPNW Köln

    „Die Gesundheitsplattform im Internationalistischen Bündnis protestiert entschieden gegen das Raumverbot für die Veranstaltung der IPPNW Köln zur humanitären Gaza-Hilfe durch die Uniklinik Köln. Wir erklären uns mit der IPPNW Köln solidarisch und sind empört, wie hier mit fadenscheinigen Begründungen die dringend notwendige Soforthilfe und der Wiederaufbau des Gesundheitswesens in Gaza objektiv sabotiert wird.
    Das Raumverbot muss durch einen breiten Protest fallen und unsere Solidarität muss jetzt erst recht organisiert und der Zusammenschluss aller solidarischen Kräfte organisiert werden.“ – 01.07.2026