Umweltschutz im Sozialismus – China 1966- 1976

Eine beeindruckende und für den Sozialismus begeisternde Neuerscheinung legt der Verlag Neuer Weg vor: ein leicht bearbeitetes farbig bebildertes Remake des von Holger Strohm 1978 herausgegebenen Buches „Umweltschutz in der VR China“.

„System Change, not Climate Change“ oder „One solution – Revolution“ – so lauten Parolen in der weltweiten Umweltbewegung. Doch der Sozialismus als einzige Perspektive zur Lösung der Umweltfrage wird vom Antikommunismus infrage gestellt. Diese Neuerscheinung ist der überzeugende Gegenbeweis.

Im Klappentext heißt es: „In Chinas Sozialismus zur Zeit Mao Zedongs wurde die Einheit von Mensch und Natur planmäßig organisiert. Das beweisen bisher kaum bekannte Berichte sowie Originaldokumente aus der Zeit von 1966 bis 1976. Dem ökonomischen und sozialen Fortschritt tat das keinen Abbruch, sondern inspirierte ihn. Anhand zahlreicher Berichte aus dem Alltag des Lebens auf dem Dorf, in der Industrie oder der Familie erhalten Leserinnen und Leser einen anschaulichen Eindruck über die immensen Anstrengungen des chinesischen Volkes, sozialistische Ökonomie und Ökologie zu vereinen. Themen der vorliegenden Berichte und Artikel sind unter anderem: Gesundheit, Arbeitsschutz, Wiederaufforstung, Wasserregulierung, Kultivierung von Wüsten, Terrassenanbau, Landwirtschaft, Schädlingsbekämpfung, die Verbindung von Stadt und Land, Umweltschutz in der Stadt, Umweltplanung, Wiederverwendung von Rohstoffen, Luft- und Wasserverschmutzung, Energieversorgung und Rohstoffverbrauch, Verkehr. Das Büchlein liest sich wie Anleitung, Beweis und Inspiration, wie Umweltschutz allseitig verwirklicht werden kann. Voraussetzung ist, dass der Kapitalismus nicht mehr Mensch und Natur traktiert.“